<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Küchenabfallzerkleinerer</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCchenabfallzerkleinerer"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Küchenabfallzerkleinerer rootpage-Küchenabfallzerkleinerer skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Küchenabfallzerkleinerer</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Küchenabfallzerkleinerer</b> (KAZ, auch <i>Küchenabfallentsorger</i>)<sup id="cite_ref-Kegebein_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist ein <a href="Mazerator" title="Mazerator">Mazerator</a> zur Zerkleinerung organischer Küchenabfälle. Insbesondere in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> werden die Geräte meist direkt an den Ablauf der <a href="K%C3%BCchensp%C3%BCle" class="mw-redirect" title="Küchenspüle">Küchenspüle</a> angebaut, um <a href="Biologisch_abbaubar" class="mw-redirect" title="Biologisch abbaubar">biologisch abbaubare</a> Abfälle zu zerkleinern und mit dem normalen Küchenabwasser durch die <a href="Kanalisation" title="Kanalisation">Kanalisation</a> in die <a href="Kl%C3%A4ranlage" title="Kläranlage">Kläranlage</a> zu spülen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Küchenabfallzerkleinerer werden in der Regel angeschafft, weil sie den Arbeitsablauf in der Küche erleichtern. Nur in seltenen Fällen können sie die Biotonne auf dem Grundstück ersetzen.
</p><p>International werden in den meisten Großstädten Küchenabfälle im allgemeinen Hausmüll entsorgt, gelangen auf Mülldeponien und werden dort unter anderem in das <a href="Treibhausgas" title="Treibhausgas">Treibhausgas</a> <a href="Methan" title="Methan">Methan</a> umgesetzt. Bei geeigneter Infrastruktur ließen sich Küchenabfälle zerkleinert über das Abwassersystem entsorgen, zentral zur <a href="Biogas" title="Biogas">Biogasgewinnung</a> nutzen und in der Landwirtschaft als Düngemittel verwerten. In den USA wurde seit der Einführung der Geräte um 1960 eine Reduzierung des organischen Anteils im Hausmüll auf die Hälfte festgestellt.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aufgrund des Anschaffungs- und Installationsaufwands der Geräte liegen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des Einsatzes höher als bei anderen Entsorgungswegen. Die <a href="%C3%96kobilanz" class="mw-redirect" title="Ökobilanz">Ökobilanz</a> ist tendenziell besser, kann gegenüber der Entsorgung über die Biomülltonne und Kompostierung je nach Rahmenbedingungen aber auch schlechter ausfallen.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p>Die feuchten Abfälle werden im elektrisch betriebenen Küchenabfallzerkleinerer in millimetergroße Partikel zerteilt und mit dem Abwasser über die öffentliche <a href="Kanalisation" title="Kanalisation">Kanalisation</a> in die Kläranlagen transportiert. Abgesehen von der durchschnittlichen Partikelgröße besteht kein prinzipieller Unterschied zur Entsorgung von Fäkalien über Kanalisation und Klärwerke.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der erste Küchenabfallzerkleinerer wurde 1927 von John Hammes in den USA entwickelt und in den folgenden Jahren von seiner 1938 gegründeten Firma auf den dortigen Markt gebracht. Die Zahl der im Einsatz befindlichen Zerkleinerer schätzt man in den USA auf ca. 75 Millionen, weltweit auf ca. 120 Millionen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eigenschaften_und_Funktion">Eigenschaften und Funktion</h2></div>
<p>Die Geräte sind etwa 30 Zentimeter hoch und weisen einen Durchmesser von 15 bis 20 Zentimeter auf. Sie werden zwischen den Spülenablauf und dem <a href="Siphon_(Geruchsverschluss)" class="mw-redirect" title="Siphon (Geruchsverschluss)">Siphon</a> unterhalb der Küchenspüle installiert und mit normaler Netzspannung betrieben. Der Wasserabfluss ist auch bei abgeschaltetem Gerät gewährleistet.
</p><p>Durch den Spülenablauf fallen Küchenabfälle in einen Behälter (Mahlkammer) mit einer rotierende Scheibe, auf der aufrechtstehende Schneiden, <a href="Hammerm%C3%BChle_(Technik)" title="Hammermühle (Technik)">kleine Hammer</a> oder Mahlbacken teils beweglich angebracht sind.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Abfälle bewegen sich durch Zentrifugalkraft nach außen. Ausreichend kleine Partikel treten durch eine gelochte oder geschlitzte Trommel (Mahlring) und werden schließlich in den Abfluss gespült. Die Löcher haben einen Durchmesser von ca. 5 mm. Zu zähes Material wie Holz oder langfaserige Speiseabfälle wie z. B. Lauch werden von manchen Geräten nicht ausreichend zerkleinert.
Der Drehteller rotiert typischerweise mit 1400 bis 2800 Umdrehungen pro Minute. Die Leistungsaufnahme der Motoren bewegt sich zwischen 200 und 1500 Watt.
Moderne Geräte sind so ausgelegt, dass harte Materialien wie Glas und Metall nicht zerkleinert werden und im Gerät verbleiben. Sie müssen manuell aus der Kammer entfernt werden.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Beim Zerkleinern soll kaltes Wasser zugegeben werden, damit sich Fette und Öle an den pflanzlichen Partikeln anlagern. Warmes Wasser transportiert <a href="Fette" title="Fette">Fette</a> zunächst in flüssiger Form. Beim Erkalten können sie sich dann in den Abflussleitungen ablagern.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-6" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung">Verbreitung</h2></div>
<p>Küchenabfallzerkleinerer sind weltweit überwiegend nur in englischsprachigen Ländern bekannt. Aufgrund der frühen Entwicklung der Geräte in den USA und der Förderung durch die Kommunen besaßen dort im Jahr 2013 ca. 50 %<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der Haushalte einen Küchenabfallzerkleinerer. In verschiedenen US-amerikanischen Städten sind die Geräte behördlich vorgeschrieben.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-7" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Europa sind sie in folgenden Ländern ausdrücklich zugelassen:
</p>
<ul><li>Dänemark</li>
<li>Großbritannien</li>
<li>Irland</li>
<li>Italien</li>
<li>Norwegen</li>
<li>Spanien (aber nicht in <a href="Madrid" title="Madrid">Madrid</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)</li></ul>
<p>In einigen englischen und italienischen Kommunen erhalten die Bürger Zuschüsse für die Anschaffung von Küchenabfallzerkleinerern.<sup id="cite_ref-Kegebein_1-8" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Deutsche Hersteller boten Küchenabfallzerkleinerer in den 1950er Jahren zumindest zeitweilig an. So stellte etwa die Firma <a href="Alexanderwerk" title="Alexanderwerk">Alexanderwerk</a> ein entsprechendes Modell her.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtliche_Situation">Rechtliche Situation</h2></div>
<p>In der <a href="EU" class="mw-redirect" title="EU">EU</a> können Küchenabfallzerkleinerer zugelassen werden. So besagt <a href="Europ%C3%A4ische_Norm" title="Europäische Norm">EN</a> 12056-1 Kapitel 4, Absatz 6: „Die Anforderungen an die Qualität und die Volumenströme von Abwasser, welches direkt in das öffentliche Kanalnetz eingeleitet wird, sind Gegenstand nationaler und regionaler Vorschriften und technischer Regeln und sind einzuhalten. Das Eindringen von Stoffen in die Anlage, die deren Wirksamkeit stören oder die von den zuständigen Behörden nicht zugelassen sind, ist zu verhindern. Nationale und regionale Vorschriften und technische Regeln können den Gebrauch von Abfallzerkleinerern zulassen.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> wird eine solche Zulassung, wie in vielen EU-Ländern auch, zumeist abgelehnt. DIN 1986-100, Nr. 6.5 vom Oktober 2001:<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Zerkleinerungsgeräte für Küchenabfälle, Müll, Papier usw. sowie Handtuchspender mit Spülvorrichtung, bei denen das zerkleinerte Spülgut in die Entwässerungsanlage gelangen kann, dürfen nicht an die Abwasseranlage angeschlossen werden.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Nachfolgeregelung DIN 12056 wird das Gerät nicht mehr erwähnt. Es gibt in Deutschland kein nationales Verbot, die meisten Kommunen verbieten aber die Einleitung von Küchenabfällen, auch in zerkleinerter Form, in ihren Entwässerungssatzungen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> verbietet die Gewässerschutzverordnung, „feste und flüssige Abfälle mit dem Abwasser zu entsorgen“,<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und damit den Einsatz von Küchenabfallzerkleinerern.
</p><p>In <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a> ist der Einbau und Betrieb eines Küchenabfallzerkleinerers gemäß <a href="Wasserrechtsgesetz_(%C3%96sterreich)" class="mw-redirect" title="Wasserrechtsgesetz (Österreich)">Wasserrechtsgesetz</a> (WRG) und Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) verboten.<sup id="cite_ref-WRG_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-WRG-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-AAEV_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-AAEV-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Bekanntwerden derartiger Vergehen hat die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde Maßnahmen zur Herstellung des gesetzlichen Zustandes anzuordnen. Neben den einzuleitenden Strafverfahren hat die Behörde auch die nachgewiesene Entfernung dieser Geräte zu veranlassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entsorgungswege_von_Bioabfällen"><span id="Entsorgungswege_von_Bioabf.C3.A4llen"></span>Entsorgungswege von Bioabfällen</h2></div>
<p>Fricke<sup id="cite_ref-fricke_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-fricke-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hat 2003 und in den Jahren davor genaue Untersuchungen hinsichtlich des häuslichen Wegwerfverhaltens unternommen. Dabei wurde der Anteil organischer Abfälle im Hausmüll mit 33–51 Gewichtsprozenten ermittelt. Der Anteil des organischen Abfalls habe sich auch durch die Biotonne nur auf 27–39 % verringert und bilde nach wie vor den größten Anteil am Restmüll.
</p><p>Küchenabfälle bestehen bis zu 90 % aus Wasser, deshalb liegt es nahe, diese zusammen mit dem Abwasser zu entsorgen. In manchen Regionen ist es üblich, organische Küchenabfälle über die Toilette zu entsorgen. Eine vorherige Zerkleinerung ist vorteilhaft, da zerkleinerte Partikel in den Abwasserleitungen besser ablaufen können. Ebenso wie menschliche Ausscheidungen und Toilettenpapier können zerkleinerte Küchenabfälle im <a href="Faulturm" title="Faulturm">Faulturm</a> kompostiert und zur Gewinnung von Biogas genutzt werden.
</p><p>Seit Mitte 2005 ist die Deponierung unbehandelter Abfälle in der EU größtenteils verboten. In Deutschland findet kaum mehr eine Deponierung statt. Der sogenannte <a href="Restm%C3%BCll" title="Restmüll">Restmüll</a> wird verbrannt. Anteile von Biomüll im Restmüll verringern die Energieausbeute beim Verbrennen oder erfordern den Einsatz zusätzlichen Brennstoffs. Insbesondere in Regionen, in denen eine getrennte Entsorgung von Biomüll nicht üblich ist, kann durch die Entsorgung von biologischen Abfällen mit dem Abwasser das Restmüllvolumen deutlich reduziert werden.
</p><p>2007 wurden bundesweit ca. 6 Millionen Tonnen Bioabfälle gesammelt, wofür die Bürger bei Kosten in Höhe von 50 bis 100 Euro pro Biotonne mit Gebühren in Höhe von ca. 400 bis 800 Millionen Euro belastet wurden. Ein (kleinerer) Teil davon könnte durch die Verwendung von Küchenabfallzerkleinerern eingespart werden.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die sofortige Entsorgung von Bioabfällen im Zerkleinerer beugt der Entstehung von <a href="Schimmelpilz" class="mw-redirect" title="Schimmelpilz">Schimmelpilzen</a> vor, deren <a href="Mykotoxine" class="mw-redirect" title="Mykotoxine">Mykotoxine</a> über die Lunge aufgenommen und insbesondere Allergikern und anderen gesundheitlich disponierten Menschen schaden können <i>(siehe auch <a href="Biotonne" title="Biotonne">Biotonne</a>)</i>.
</p><p>Nach einer Studie, die in den 1990er-Jahren unter dem damaligen New Yorker Bürgermeister <a href="Rudy_Giuliani" title="Rudy Giuliani">Rudy Giuliani</a> erstellt wurde, könnte – besonders in Großstädten ohne lückenlos und zuverlässig funktionierende Müllentsorgungssysteme – eine Entsorgung von Biomüll über die Kanalisation zur Eindämmung von tierischen „<a href="Krankheits%C3%BCbertr%C3%A4ger" class="mw-redirect" title="Krankheitsüberträger">Krankheitsüberträgern</a>“ (wie „Füchse, Ratten, Fliegen, Kakerlaken usw.“) beitragen, die sich von unsachgemäß entsorgten Küchenabfällen ernähren. Die Entsorgung über das Abwasser kann unter Umweltgesichtspunkten als Teil eines integrierten Abfall- bzw. Wassermanagementsystems vorteilhaft sein, insbesondere dann, wenn eine Eigenkompostierung überwiegend nicht möglich ist und der kommunale Klärschlamm sinnvoll verwertet wird.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auswirkung_auf_Kanalisation_und_Kläranlagen"><span id="Auswirkung_auf_Kanalisation_und_Kl.C3.A4ranlagen"></span>Auswirkung auf Kanalisation und Kläranlagen</h2></div>
<p>Der Leiter der bautechnischen Abteilung der ETH Zürich ging 1955 von folgenden Einflüssen aus, wenn sämtliche Haushalte mit einer „Küchenmühle“ ausgestattet wären:
</p>
<ul><li>Zunahme des täglichen Abwasseranfalles von rund 8 bis 10 Litern pro Einwohner</li>
<li>täglicher Anfall an Küchenabfall 100–400 g/Einwohner (extrem 900 g; im Winter weniger, im Sommer mehr) mit einem Wassergehalt von 75–85 %, d. h. Trockengewicht 20–130 g/Einwohner und Tag, im Mittel etwa 55 g/Einwohner und Tag</li>
<li>Zunahme des Sandgehaltes des Abwassers um 20–40 %</li>
<li>die geringe Zunahme des Rechengutes dürfte zu vernachlässigen sein</li>
<li>der Gehalt an absetzbaren Stoffen nimmt um 15–50 % zu (extrem 100 %)</li>
<li>Zunahme der Schlammmenge um 15–30 %.</li>
<li>Verbesserung des Kläreffektes der Absetzbecken durch die Kehrichtzugabe um 2–5 %.</li>
<li>der biochemische Sauerstoffbedarf (BSB5) des Rohwassers weist eine Zunahme um 30–50 % auf (extrem 100 %).</li>
<li>Zunahme der Konzentration des in Absetzbecken geklärten Abwassers um rund 5–20 %.</li>
<li>erhöhter Gasanfall 100 %, extrem 250 %.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswirkungen_auf_die_Kanalisation">Auswirkungen auf die Kanalisation</h3></div>
<p>Es wird davon ausgegangen, dass die Population der in der Kanalisation lebenden <a href="Kanalratte" class="mw-redirect" title="Kanalratte">Ratten</a> aufgrund der Nutzung von Küchenabfallzerkleinerern nicht zunimmt, da diese die kleinen im Wasser verteilten und durchfeuchteten Partikel nicht aufnehmen. Interessant wären eher größere Bestandteile, die etwa in der Toilette heruntergespült werden, aber auch diese nur, wenn sie an einem Ort liegen oder hängen bleiben, an dem die Ratten sie zunächst untersuchen können. Ratten scheinen die Kanalisation eher als Verkehrsweg, Rückzugs- und Wohnort zu nutzen denn zur Nahrungsaufnahme.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>1.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Denkbar ist auch die Bildung von Ablagerungen im Kanalnetz.
Es wird erwartet, dass sich die pro Person ins Abwasser gelangende Fettmenge bei Nutzung eines Zerkleinerers in der Küche um mehr als 50 % erhöhen kann. Dennoch scheinen <a href="Fettberg" title="Fettberg">Fett-Ablagerungen</a> im Kanalnetz überwiegend auf Restaurants und Großbetriebe zurückzugehen, deren größere Abwassermenge sich erst beim Eintritt in den Sammelkanal so weit abkühlt, dass das Fett erstarrt und sich dann relativ nah der Mündung der Abwasserleitung des Gebäudes an der Kanalwand absetzt. Von der im Hauptstrom transportierten Fettmenge sind rund 80 % an Feststoffpartikel gebunden und können durch Sedimentation abgeschieden werden. Wenn der Abfallzerkleinerer während der Nutzung mit kaltem Wasser gespült wird, ist davon auszugehen, dass ein Großteil des Fetts von den zerkleinerten Partikeln <a href="Adsorption" title="Adsorption">adsorbiert</a> wird und nicht in der Leitung absetzt.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>1.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Deutschland wird rund die Hälfte aller Kanalsysteme noch als <a href="Mischsystem" title="Mischsystem">Mischsystem</a> für Regen- und Abwasser betrieben. Dadurch kommt es bei Starkregenereignissen zum Austrag der Bioabfälle über die Entlastungsanlagen in die <a href="Vorfluter" class="mw-redirect" title="Vorfluter">Vorfluter</a>. Bei <a href="Trennsystem" title="Trennsystem">Trennsystemen</a> gibt es diesen Effekt weniger.
</p><p>Das zeitweise Verbot der Einleitung von Küchenabfällen in die Kanalisation amerikanischer Städte nach dem Zweiten Weltkrieg schien überwiegend auf dem Überlauf in die Vorfluter bei starkem Regen sowie der Befürchtung zu beruhen, dass die bestehenden Anlagen überlastet werden könnten. Nach positiven Untersuchungsergebnissen,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lobbyarbeit der Gerätehersteller<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie Modernisierung der Kanalnetze wurden die Verbote fast überall aufgehoben.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswirkungen_auf_Kläranlagen"><span id="Auswirkungen_auf_Kl.C3.A4ranlagen"></span>Auswirkungen auf Kläranlagen</h3></div>
<p>Einige Kläranlagen leiden unter einem schlechten <a href="C/N-Verh%C3%A4ltnis" title="C/N-Verhältnis">C/N-Verhältnis</a> und müssen zur Erlangung der vom Gesetzgeber geforderten Grenzwerte für <a href="Stickstoff" title="Stickstoff">Stickstoff</a> dem Abwasser <a href="Kohlenstoff" title="Kohlenstoff">Kohlenstoff</a> zugeben, um die <a href="Denitrifikation" title="Denitrifikation">Denitrifikation</a> durchführen zu können. Dies wird heute zumeist durch die Zugabe von Kohlenstoffquellen wie z. B. <a href="Methanol" title="Methanol">Methanol</a>, <a href="Zucker" title="Zucker">Zucker</a>, <a href="Essigs%C3%A4ure" title="Essigsäure">Essigsäure</a> etc. erreicht. Durch die kohlenstoffhaltigen Küchenabfälle kann sich die Zugabe erübrigen. Kläranlagen mit einem hohen Anteil an stickstoffhaltigem <a href="Urin" title="Urin">Urin</a> im Abwasser fügen dem Abwasser teilweise bereits zerkleinerte Bioabfälle hinzu.
</p><p>Deutsche <a href="Kl%C3%A4ranlage" title="Kläranlage">Kläranlagen</a> praktizieren zunehmend die sogenannte Co-Vergärung. Zersetzbare Abfälle mit hohem Wasser- und ausreichend hohem Energieinhalt werden dabei zusammen mit dem Schlamm aus dem <a href="Vorkl%C3%A4rbecken" title="Vorklärbecken">Vorklärbecken</a> im Faulbehälter vergoren. Das entstehende <a href="Biogas" title="Biogas">Biogas</a> (in Kläranlagen <a href="Kl%C3%A4rgas" class="mw-redirect" title="Klärgas">Klärgas</a> genannt) mit einem hohen Methananteil wird in der Anlage verstromt. Die Abwärme wird zur Beheizung der Betriebsgebäude und Faulbehälter oder in Gasturbinen genutzt. Der Energiegehalt von Küchenabfall beträgt ungefähr 3,9 MJ je kg.<br>
Die <a href="Kompostierung" title="Kompostierung">Kompostierung</a> feuchter Bioabfälle kann demgegenüber mit einer etwas schlechteren Energie- und Klimabilanz verbunden sein. Häufig ist die Vermischung mit Grünabfällen vonnöten, um die Bildung anaerober Zonen sowie von <a href="Treibhausgas" title="Treibhausgas">Treibhausgasen</a> (vor allem <a href="Methan" title="Methan">Methan</a>) bei der <a href="Kompostierung" title="Kompostierung">Rotte</a> in den Kompostmieten zu vermeiden. Alternativ kann dies durch häufiges Umsetzen der Mieten während der Rotte oder Verwendung von Trommelanlagen vermieden werden.
</p><p>In kleinen <a href="Kl%C3%A4ranlage" title="Kläranlage">Kläranlagen</a> im ländlichen Raum, die nicht über <a href="Vorkl%C3%A4rbecken" title="Vorklärbecken">Vorklärung</a> und <a href="Faulturm" title="Faulturm">Faulung</a> verfügen, erhöht sich durch zerkleinerte Küchenabfälle der Energiebedarf des <a href="Belebtschlammverfahren" title="Belebtschlammverfahren">Belebungsbeckens</a>. <a href="Dispersion_(Chemie)" title="Dispersion (Chemie)">Dispergierte</a> und insbesondere gelöste Bestandteile der zerkleinerten Küchenabfälle lassen sich im Vorklärbecken nicht vollständig vom Wasser trennen, wodurch sich der Sauerstoff- und damit auch Energiebedarf im Belebungsbecken weiter erhöht.
</p><p>Der Anfall an <a href="Kl%C3%A4rschlamm" title="Klärschlamm">Klärschlamm</a> wird sich erheblich erhöhen. Die Klärschlammbehandlung ist an vielen Anlagen aufwändig und teuer geworden, zumal in immer mehr Gebieten der Schlamm nicht mehr landwirtschaftlich verwertet werden darf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachteile">Nachteile</h2></div>
<p>Die meisten Kommunen und Abwasserverbände in Deutschland verbieten die Verwendung von Küchenabfallzerkleinerern.
</p><p>Beim <a href="Mischsystem" title="Mischsystem">Mischsystem</a> würden die Küchenabfälle über die Überläufe in den <a href="Vorfluter" class="mw-redirect" title="Vorfluter">Vorfluter</a> gelangen, wenn das Kanalsystem bei Starkregen überlastet ist.
</p><p>Durch das Ausspülen der zerkleinerten Küchenabfälle erhöht sich der Wasserverbrauch. Die Angaben zum Mehrverbrauch liegen zwischen „nicht nachweisbar“<sup id="cite_ref-Kegebein_1-9" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und durchschnittlich 3 Liter pro Person und Tag.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Energieverbrauch des Geräts liegt bei weniger als 2<sup id="cite_ref-Kegebein_1-10" class="reference"><a href="#cite_note-Kegebein-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bis 4 kWh pro Jahr.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Durch die Einführung von Küchenabfallzerkleinerern kann in der Regel auf <a href="Biotonne" title="Biotonne">Biotonnen</a> nicht verzichtet werden, da diese etwa zur Entsorgung von Gras- und Strauchschnitt und anderen Abfällen benötigt werden, die sich nicht im Abfallzerkleinerer verarbeiten lassen.
</p><p>Bei einer weitreichenden Verbreitung der Geräte würde die Menge des anfallenden Klärschlamms steigen. Klärschlamm ist häufig mit einer Vielzahl von Schadstoffen und stark mit Mikroplastik belastet und die Entwässerung und Aufbereitung ist aufwendig und kostenintensiv. Für die (anschließende) Verwertung stehen nur die häufig kritisierte direkte Verwendung als Dünger in der Landwirtschaft, Umwandlung in Erde (<a href="Kl%C3%A4rschlammvererdung" title="Klärschlammvererdung">Vererdung</a>), Verbrennung, Deponierung und inzwischen auch die Extraktion des Phosphors zur Düngerherstellung zur Verfügung.
</p><p>Die Mehrzahl der in Deutschland montierten Spülbecken sind mit kleineren Abflussöffnungen ausgestattet als zur Montage eines Abfallzerkleinerers nötig. Zur Montage des Geräts ist dann in der Regel ein Austausch des Spülbeckens oder eine Vergrößerung der Ablauföffnung erforderlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Brown_Friday">Brown Friday</h2></div>
<p>In den USA wird der Freitag nach <a href="Thanksgiving" title="Thanksgiving">Thanksgiving</a> scherzhaft auch als <i>Brown Friday</i> bezeichnet. Der Begriff kommt aus dem Klempnerwesen und stammt daher, dass diese kurz nach Thanksgiving einen signifikanten Anstieg an Arbeitseinsätzen wegen verstopfer Abflussrohre verzeichnen. Grund hierfür sind die oft üppigen fleischlastigen Mahlzeiten an Thanksgiving und deren Entsorgung, welche den garbage disposal häufig überlasten.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Garbage_disposal_units?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Küchenabfallzerkleinerer</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Kegebein-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kegebein_1-10">k</a></sup></span> <span class="reference-text">Jörg Kegebein: <i>Die Verwendung von Küchenabfallzerkleinerern (KAZ) aus abwasser- und abfallwirtschaftlicher Sicht</i>. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000005424/2592">publikationen.bibliothek.kit</a> Universität Karlsruhe – Verlag Siedlungswasserwirtschaft, 2006. (Schriftenreihe des SWW Karlsruhe – Band 122). Zugl: Karlsruhe, Univ., Diss., 2006, ISBN 3-9809383-5-2.</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">50–53</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">48–50</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Shpiner, Ron. "The Effect of Domestic Garbage Grinding on Sewage Systems and Wastewater Treatment Plants". Submitted to the Senate of the Technion – Israel Institute of Technology, January 1997.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">66901 Tausend von 132832 Tausend = 50 %. Quelle: Tabelle <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160417045704/http://factfinder.census.gov/faces/tableservices/jsf/pages/productview.xhtml?pid=AHS_2013_C03AH&prodType=table">Heating, Air Conditioning, and Appliances</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Ffactfinder.census.gov%2Ffaces%2Ftableservices%2Fjsf%2Fpages%2Fproductview.xhtml%3Fpid%3DAHS_2013_C03AH%26prodType%3Dtable">Originals</a></span> vom 17. April 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://factfinder.census.gov/faces/tableservices/jsf/pages/productview.xhtml?pid=AHS_2013_C03AH&prodType=table">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://factfinder.census.gov/faces/tableservices/jsf/pages/productview.xhtml?pid=AHS_2013_C03AH&prodType=table">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/factfinder.census.gov</span> der <i><a href="American_Housing_Survey" title="American Housing Survey">American Housing Survey</a> 2013</i></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.madrid.es/UnidadesDescentralizadas/Agua/TODO_SOBRE/ficheros/Ordenaza_de_Gestión_y_el_Uso_Eficiente_del_Agua_en_la_Ciudad_de_Madrid.pdf">madrid.es</a> Art 50.1</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Erna_Horn" title="Erna Horn">Erna Horn</a>: Der neuzeitliche Haushalt, Kempten 1953, S. 320 u. Abb. auf Tafel 53.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">(DIN) EN 12056-1, <a href="Europ%C3%A4isches_Komitee_f%C3%BCr_Normung" title="Europäisches Komitee für Normung">CEN</a> (Europäisches Komitee für Normung), 1986<sup>1</sup>, 2001, Kapitel 4, Absatz 6, S. 5; darin auch: „Eine EN hat den Status einer <a href="DIN-Norm" title="DIN-Norm">Deutschen Norm</a>“. Installation siehe S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Franz-Josef Heinrichs: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ikz.de/1996-2005/2001/08/0108027.php">Neue europäische Entwässerungsnorm – Welche Veränderungen bringt sie für den Sanitärfachmann?</a> in IKZ-Haustechnik, Ausgabe 8/2001, S. 27 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">DIN, Normenausschuss Wasserwesen, 1986-100:2002-03, 6.5, Berlin 2002, S. 18.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Beispiele: Die <a rel="nofollow" class="external text" href="https://stadt.weimar.de/fileadmin/redaktion/Dokumente/buergerservices/ortsrecht/oeffentl_einrichtungen/75_5_Entwaesserungssatzung_i.d.F.d.3.AE.pdf">Weimarer Entwässerungssatzung</a>, Stand 2012, verbietet in §15 ebenso wie die <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/politik/stadtrecht/6_06_Abwassersatzung_01.04.2014.pdf">Braunschweiger Abwassersatzung</a>, Stand 2014, in §11 die Einleitung von zerkleinerten Küchenabfällen. Die Braunschweiger Satzung verbietet darüber hinaus in §7 (13) die Installation von „Abfallzerkleinerern“.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/"><i>SR 814.201 Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 21. März 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.title=SR+814.201+Gew%C3%A4sserschutzverordnung+vom+28.+Oktober+1998+%28GSchV%29&rft.description=SR+814.201+Gew%C3%A4sserschutzverordnung+vom+28.+Oktober+1998+%28GSchV%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.admin.ch%2Fopc%2Fde%2Fclassified-compilation%2F19983281%2F"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-WRG-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-WRG_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010290">Österreichisches Wasserrechtsgesetz (WRG)</a></span> – Fassung vom 14. Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-AAEV-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-AAEV_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010977">Österreichische Allgemeine Abwasseremissionsverordnung (AAEV)</a></span> – Fassung vom 14. Juni 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210122133022/https://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/dokumente/12255708_4570277/5bd0b764/Info_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf"><i>Küchenabfall Zerkleiner.</i></a> (PDF; 123 kB) „Der Einsatz dieser Geräte ist verboten“. In: <i>Wasserwirtschaft Steiermark.</i> 24. April 2015, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.wasserwirtschaft.steiermark.at%2Fcms%2Fdokumente%2F12255708_4570277%2F5bd0b764%2FInfo_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">22. Januar 2021</span><span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 14. Juni 2020</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/dokumente/12255708_4570277/5bd0b764/Info_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/dokumente/12255708_4570277/5bd0b764/Info_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.wasserwirtschaft.steiermark.at</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.title=K%C3%BCchenabfall+Zerkleiner&rft.description=K%C3%BCchenabfall+Zerkleiner&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20210122133022%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.wasserwirtschaft.steiermark.at%2Fcms%2Fdokumente%2F12255708_4570277%2F5bd0b764%2FInfo_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf&rft.date=2015-04-24&rft.source=https://www.wasserwirtschaft.steiermark.at/cms/dokumente/12255708_4570277/5bd0b764/Info_Kuechenabfallzerkleinerer_V1.1.pdf"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-fricke-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-fricke_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Fricke, Goedecke, Einzmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lwi.tu-bs.de/abwi/publikationen/Getrenntsammlung%20und%20Verwertung%20von%20Bioabfaellen%202003.pdf">Die Getrenntsammlung und Verwertung von Bioabfällen – Bestandsaufnahme 2003</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.lwi.tu-bs.de/abwi/publikationen/Getrenntsammlung%20und%20Verwertung%20von%20Bioabfaellen%202003.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lwi.tu-bs.de/abwi/publikationen/Getrenntsammlung%20und%20Verwertung%20von%20Bioabfaellen%202003.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.lwi.tu-bs.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.lwi.tu-bs.de/abwi/publikationen/Getrenntsammlung%20und%20Verwertung%20von%20Bioabfaellen%202003.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small> (PDF; 319 kB). In: „Die Zukunft der Getrenntsammlung von Bioabfällen“, Schriftenreihe des ANS 44, Orbitverlag, Weimar, S. 11–64; Abschnitt 3.1.1</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kompost.de/index.php?id=452&tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&tx_ttnews%5BbackPid%5D=402&cHash=4101bc2537">kompost.de: Mehr als 6 Millionen Tonnen Bioabfälle</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.kompost.de/index.php?id=452&tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&tx_ttnews%5BbackPid%5D=402&cHash=4101bc2537">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kompost.de/index.php?id=452&tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&tx_ttnews%5BbackPid%5D=402&cHash=4101bc2537">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.kompost.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.kompost.de/index.php?id=452&tx_ttnews%5Btt_news%5D=535&tx_ttnews%5BbackPid%5D=402&cHash=4101bc2537">Suche in Webarchiven</a>)</small></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Leo Hickman: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://money.guardian.co.uk/ethicalliving/story/0,,1839748,00.html"><i>Leo Hickman: Is it OK ... to use a food waste disposer | Money | The Guardian.</i></a> Money.guardian.co.uk, 21. August 2006,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. April 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.title=Leo+Hickman%3A+Is+it+OK+...+to+use+a+food+waste+disposer+%26%23124%3B+Money+%26%23124%3B+The+Guardian&rft.description=Leo+Hickman%3A+Is+it+OK+...+to+use+a+food+waste+disposer+%26%23124%3B+Money+%26%23124%3B+The+Guardian&rft.identifier=http%3A%2F%2Fmoney.guardian.co.uk%2Fethicalliving%2Fstory%2F0%2C%2C1839748%2C00.html&rft.creator=Leo+Hickman&rft.publisher=Money.guardian.co.uk&rft.date=2006-08-21"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Zur Frage der Zulassung von Küchenkehrichtzerkleinerungsapparaten (Küchenmühlen)</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/BF02483578.pdf">PDF-Datei</a>), Vortrag, gehalten anlässlich eines Kolloquiums der Hydrobiologischen Kommission der Schweiz. Naturforschenden Gesellschaft am 20. Mai 1955, von Dipl.-Ing. A. Hörler, Chef der bautechnischen Abteilung der Eidg. Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz an der ETH, Zürich (Mitteilung Nr. 92 der EAWAG.). Z. Hydrologie 17, 1955, S. 348–368.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110524102556/http://www.nyc.gov/html/dep/pdf/grinders.pdf"><i>The Impact of Food Waste Disposers in Combined Sewer Areas of New York City.</i></a> (PDF) Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.nyc.gov%2Fhtml%2Fdep%2Fpdf%2Fgrinders.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">24. Mai 2011</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23. April 2011</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.nyc.gov/html/dep/pdf/grinders.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nyc.gov/html/dep/pdf/grinders.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.nyc.gov</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.title=The+Impact+of+Food+Waste+Disposers+in+Combined+Sewer+Areas+of+New+York+City&rft.description=The+Impact+of+Food+Waste+Disposers+in+Combined+Sewer+Areas+of+New+York+City&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20110524102556%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.nyc.gov%2Fhtml%2Fdep%2Fpdf%2Fgrinders.pdf&rft.source=http://www.nyc.gov/html/dep/pdf/grinders.pdf"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Myrna Oliver: <cite class="lang" lang="en-US" dir="auto" style="font-style:italic">Robert Cox; Popularized Use of Garbage Disposers</cite>. In: <cite class="lang" lang="en-US" dir="auto" style="font-style:italic">Los Angeles Times</cite>. 24. Juni 1999, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220458-3035%22&key=cql">0458-3035</a></span> (amerikanisches Englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://articles.latimes.com/1999/jun/24/news/mn-49693">latimes.com</a> [abgerufen am 23. Juli 2018]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.atitle=Robert+Cox%3B+Popularized+Use+of+Garbage+Disposers&rft.au=Myrna+Oliver&rft.date=1999-06-24&rft.genre=journal&rft.issn=0458-3035&rft.jtitle=Los+Angeles+Times" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Specter: <cite style="font-style:italic">Only in New York: Garbage Disposers, Banned, Stir Debate</cite>. In: <cite style="font-style:italic">New York Times</cite>. 22. Juni 1992 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nytimes.com/1992/06/22/nyregion/only-in-new-york-garbage-disposers-banned-stir-debate.html">nytimes.com</a>): „Most major cities banned garbage disposers after World War II, driven by worries that ground food would clog sewer pipes beneath their booming neighborhoods. … But a series of studies from universities and the not completely disinterested plumbing industry showed that the additional waste from ground food scraps would rarely harm a city sewage system.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.atitle=Only+in+New+York%3A+Garbage+Disposers%2C+Banned%2C+Stir+Debate&rft.au=Michael+Specter&rft.btitle=New+York+Times&rft.date=1992-06-22&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">New York City Department of Environmental Protection. June 1997. "The Impact of Food Waste Disposers in Combined Sewer Areas of New York City".</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Karlberg, Tina and Erik Norin. VA-FORSK REPORT, 1999-9. "Food Waste Disposers – Effects on Wastewater Treatment Plants. A Study from the Town of Surahammar".</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">FOX 35 News Staff: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fox35orlando.com/news/why-the-day-after-thanksgiving-is-known-as-brown-friday"><i>Why plumbers call the day after Thanksgiving 'Brown Friday'.</i></a> 25. November 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. November 2025</span> (amerikanisches Englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%BCchenabfallzerkleinerer&rft.title=Why+plumbers+call+the+day+after+Thanksgiving+%27Brown+Friday%27&rft.description=Why+plumbers+call+the+day+after+Thanksgiving+%27Brown+Friday%27&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.fox35orlando.com%2Fnews%2Fwhy-the-day-after-thanksgiving-is-known-as-brown-friday&rft.creator=FOX+35+News+Staff&rft.date=2022-11-25&rft.language=en-US"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/7564778-3">7564778-3</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh2015001693">sh2015001693</a></span> </div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Rechtshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="skin-invert" typeof="mw:File"></span></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!</div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-18" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=K%C3%BCchenabfallzerkleinerer&oldid=262534915">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>